
Wir freuen uns gleich 3 Geburten bekanntgeben zu dürfen: Am 30. Dezember hat die 4-Horn-Ziegenmutter “Nussi” den kleinen Felix zur Welt gebracht. Und zu Neujahr, gleich am Vormittag, haben 2 Schafe das Licht der Welt erblickt! Mit der Geburt der Zwillinge in der Gießhüblerstrasse ist die Schafsmutter alleine zurecht gekommen und die Bewohner des Hauses in unmittelbarer Nachbarschaft haben den neuen Erdenbürgern auch gleich Namen gegeben: Flocke und Toffie
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Viele junge, aber auch ältere Besucher haben, aufgrund der klaren Nacht, Silvester bei der Ruine Rauchkogel verbracht um die schöne Aussicht auf die vielen Feuerwerke zu genießen. Wir freuen uns, dass aufgrund unserer Ankündigung (und auch dem persönlichen Gespräch bei den Eingängen), kein einziges Feuerwerk und kein Knallkörper im gesamten Areal gezündet wurde. Dies hatte zur Folge, dass die ca. 40 anwesenden Personen und auch unsere Weidetiere von direktem Lärm verschont geblieben sind und darüber hinaus auch kein Abfall hinterblieben ist. Wir bedanken uns besonders bei allen, die ihre Feuerwerke zurück ins Auto gebracht haben und ohne diesem “Hilfsmittel” in Neue Jahr gekommen sind!
Lesen Sie bitte auch folgenden Artikel: “Silvester im Biosphärenpark”
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Wir wünschen den Besuchern des Rauchkogels schöne Feiertage!



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Das heurige Jahr ist ein gutes Weinjahr, weder Frost noch Hagel richteten Schaden an und aufgrund der trockenen Witterung im Sommer sind auch die gefürchteten Pilzerkrankungen kaum aufgetreten. Die sonnigen Spätsommertage gaben den Trauben die nötige Süße und so freuen wir uns schon mal auf guten Traubensaft und Wein!
Die Qualitätskontrolle während der Lese hat heuer der kleine Korbinian übernommen (siehe Bild), weitere Bilder finden Sie auf der Bilderseite, gleich hier oben zum anklicken!
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Die besten Weine und Winzer aus dem Biosphärenpark Wienerwald wurden am 19. September von Umweltstadträtin Ulli Sima, Landesrat Stephan Pernkopf und Biosphärenparkdirektorin Hermine Hackl prämiert.
Auch die Rauchkogelwinzer waren dabei und Lukas Wasinger konnte mit seinem St. Laurent sogar eine Bio-Auszeichnung erlangen. Darüber hinaus übernahm er die Patenschaft “zur Erhaltung der Zauneidechse” !
(Die Zauneidechse ist am Rauchkogel u.a. auf und in den Steinmauern zuhause, daher ist der Erhalt der aus Steinen gelegten Terassierungen so wertvoll.)
Fotograf Norbert Nowak, cr BPWW
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Unser lieber Freund und Kollege, der über die Grenzen Maria Enzersdorfs hinaus äußerst beliebte Weinhauer, Robert Macher ist seiner geliebten Lebensgefährtin gefolgt und wurde am 20. September am Friedhof in Maria Enzersdorf zu Grabe getragen.
Er war nicht nur Mitglied des Maria Enzersdorfer sondern auch des Perchtoldsdorfer Weinbauvereins, da seine Familie vor über 40 Jahren von Perchtoldsdorf nach Maria Enzersdorf übersiedelt ist und er die Mitgliedschaft beibehalten hat. Deshalb haben ihm die Perchtoldsdorfer Hauer ein Begräbnis nach alter Perchtoldsdorfer Hauertradition bereitet: Es war ein bemerkenswertes Zeremoniell, bei dem u.a. der Sarg von Perchtoldorfer Weinhauern, schwarz gekleidet mit Zylinderhüten, getragen wurde, flankiert von Laternenträgern, die Perchtoldsdorfer Hauerkapelle spielte zum Ehrengeleit.
Robert Macher wird uns immer als ein fleissiger, freundlicher und hilfsbereiter Freund in Erinnerung bleiben!
Unzählige Gäste hat er bewirtet und ihnen Lebensfreude hinterlassen, ihm ist aber auch zu verdanken, dass über viele Jahrzehnte einige Hektar Weinbaulandschaft erhalten geblieben sind. Einen Teil davon haben Rauchkogelwinzer noch zu Machers Lebzeiten übernehmen können.
Roberts Stiefkinder, Nachbarn, Freunde und Kollegen haben ihm einen würdigen Heimgang bereitet -
Lieber Bertl, wir werden Dich nie vergessen! -
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2. Juni - 5. Juni 2011
Wir Danken für Ihren Besuch am Weinblütefest!
Der Erlös dieser Veranstaltung kommt der Kulturlanschaft am Rauchkogel zugute!
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Die Weinbaulandschaft präsentiert sich im Frühling recht vielfältig, während sich die Rebstöcke mit dem Austrieb noch Zeit lassen, sprißen die Gehölze und blühen die Bäume und Hecken, besonders auffällig Pfirsich, Marille und Schlehe. Auch Ahorn ist gerade in Vollblüte – all dies ist nicht nur schön anzusehen sondern auch bald zu schmecken, denn die Bienen sind schon eifrig am Sammeln und machen daraus einen sehr mild/würzigen Honig.
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Das alte Wegkreuz an der Hochquellenwasserleitung erstrahlt nun im neuen Glanz. Nach der Wiederaufstellung haben Vereinsmitglieder, Anrainer und die Jägerschaft auf ein gutes Wirtschaftsjahr angestoßen. (Weitere Bilder auf der Bilderseite)

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Bei den Ziegen gibt es Nachwuchs! 2 Junge werden derzeit von den Gaißen gestillt während sich die Böcke als Zwischenstockmähwerk versuchen. Dies gelingt unter Aufsicht von Familie Wurth schon recht gut, stellt sich nur die Frage, ob sie auch bei den anderen Arbeiten den Traktor ersetzen können…
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