
ab 21. August (bis 26. Oktober) jeden Samstag und Sonntag Most und Sturmausschank bei der Ruine kleiner Rauchkogel, Mitten in den Weingärten mit schönem Fernblick können Sie sich einen guten Tropfen und auch Kleinigkeiten zum Essen gönnen, Hannes Hanl freut sich auf Ihren Besuch! Info-Tel: 0650 201 7213
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Nach dem feuchten Frühjahr wachsen alle Pflanzen besonders gut und die neu gepflanzten Weinreben konnten gut anwurzeln.
Die vielen saftigen Wiesen die wir als Verein am Rauchkogel betreuen werden jetzt gemäht und das Heu mit mehrmahligen Wenden an der Sonne trocknen gelassen. Dieses wird dann eingelagert bzw. zu großen Heumandln aufgebaut und dient unseren Ziegen im Winter als Rauhfutter.
Die zahlreichen Hecken werden wir jetzt wieder zurückschneiden, Wege ausschneiden und mähen, die im letzten Herbst gepflanzten Obstbäume bewässern und vieles mehr.
In den Weingärten werden die Triebe mit Fruchtansätzen in die Drähte “eingestrickt”, überschüssige Triebe ausgebrochen und tw. Blätter weggezwickt damit sich die Trauben gut entwickeln können. Bei längerer Trockenheit müssen auch die frisch ausgepflanzten Reben gegossen werden. Gegen div. Pilzerkrankungen werden Biologische Spritzmittel aufgebracht. Die Rebgassenbegrünung aktiviert das Bodenleben, gibt Stickstoff ab und durch deren Rückschnitt kann der Wasserhaushalt im Boden gesteuert werden.
Schulklassen und Kindern wird die Kulturlandschaft spielerisch vertraut gemacht und bei div. Kursen können auch Erwachsene einiges nützliches erlernen.
Kräuterseife machen, Sensenmähen/Dengeln/Schärfen, Indianerwochenende, Pfeil und Fiederbogen, Jonglieren und Balancieren,…
Termine: Schauen Sie auf die Seite “Produkte und Angebote” !!
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Vielen Dank führ Ihren Besuch am 3. – 6. Juni auf unserem Weinblütefest.
Der Reinerlös kommt ausschließlich dem Kulturlanschaftsprojekt am Rauchkogel zugute. Wir finanzieren damit die Pflegemaßnahmen um die wertvollen Strukturen zwischen den Weingärten zu erhalten (Hecken, Mauern, Wiesen, Böschungen, Obstbäume, Trockenrasen, Steinriegel, Wege,…) !
Bilder vom Fest finden Sie auf der Seite “Bilder” !
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Im Rahmen einer Studienreise haben sich 40 Studenten der Uni Brest über unser Weinbaulandschaftsprojekt und über den Biosphärenpark Wienerwald informiert.
Anschließend wurden beim Heurigen Tigerwurth regionaltypische Weine verkostet.
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Jetzt haben 5 jungen Ziegen ihr Zuhause auf den Wiesen am Rauchkogel. Die Geißen und Böcke werden durch einen Elektrozaun geschützt. Betreiber dieser Beweidung und des Erhaltungsprojektes alter Haustierrassen sind 3 Rauchkogler Landwirte. Neben der Erhaltung der Landwirtschaftlichen Flächen steht auch die Bewusstseinsbildung für Erwachsene und Kinder im Vordergrund.
Ziegen zählen schon über 8000 Jahre zu den von Menschen gehaltenen Haustieren, wir haben eine alte und robuste Rasse ausgewählt – die Vierhornziege die auch schon von Prinz Eugen im 18 Jh. gezüchtet wurde.
Bitte die Tiere nicht füttern(empfindliche Wiederkäuer), Hunde sind natürlich an der Leine zu führen! Betreten der Weide nur im Beisein eines RauchkoglerLandwirtes, Danke! 




Unsere Bürgermeisterin, Fr. Traude Obner hat die Tiere auch schon besucht!
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Die Weinbaulandschaft präsentiert sich im Frühling recht vielfältig, während sich die Rebstöcke mit dem Austrieb noch Zeit lassen, sprißen die Gehölze und blühen die Bäume und Hecken, besonders auffällig Pfirsich, Marille und Schlehe. Auch Ahorn ist gerade in Vollblüte – all dies ist nicht nur schön anzusehen sondern auch bald zu schmecken, denn die Bienen sind schon eifrig am Sammeln und machen daraus einen sehr mild/würzigen Honig. Ab Sommer können Sie diesen Honig als Frühlingshonig bei unserem Imker kaufen!
Nun ist der Wein gereift, abgefüllt und etikettiert! Den Rauchkogler Gemeinschaftswein(Wurth/Wasinger) gibt es ab sofort auch im Klosterladen des Schottenstiftes auf der Freyung in Wien.



Der Rauchkogler Riesling 2009 zeichnet sich durch feinen Steinobstduft aus.
0,75 L – 13,5%vol
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Eine ruhige und schöne Arbeit wird jetzt im Winter gemacht. Der Rebschnitt in den Weingärten ist ein Wissenschaft – wieviel Triebe bleiben stehen, einer oder mehrere, wieviele Knospen sollen übrigbleiben, soll man einjährige oder ältere Triebe anschneiden, wozu das alles, kann man die Weinreben nicht einfach wachsen lassen? Das und vieles mehr verraten wir Ihnen gerne mal persönlich, auf jeden Fall ist der Rebschnitt enorm wichtig und auch dafür verantwortlich, dass im Sommer wieder verwertbare Trauben in unseren Weingärten hängen!
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Ein für Besucher geöffnetes Naturschutzgebiet ist leider auch der negativen Seite unserer Konsumgesellschaft ausgesetzt. Dies kann man besonders gut nach der Silvesternacht sehen.
Unmengen an Feuerwerkskörpern und Krachern wurden von rücksichtslosen, nicht geladenen Gästen bei der Ruine und an anderen Orten in den Weingärten gezündet.
Wir wollen niemandem den Brauch Raketen zu Silvester in den Himmel zu schießen verbieten, aber die Weingärten sind Privatgrund und das Mindeste was wir erwarten ist, dass mitgebrachte Flaschen, Becher, angerotzte Taschentücher, Raketen- und Böllerverpackungen auch wieder weggeräumt und mitgenommen werden.
Die vielen Plastikteile und Stangeln der abgebrannten Raketen, die über den ganzen Rauchkogel verstreut liegen, klauben wir und einige Anrainer ohnehin seit Jahren immer auf…
Was würden Sie machen wenn in Ihrem Garten einfach fremde Leute feieren und einen Saustall hinterlassen? – Eine Anzeige wegen Besitzstörung wahrscheinlich…
Wir haben den 1. Jänner damit verbracht, fremden Müll wegzuräumen und überlegen für den nächsten Jahreswechsel, das Gebiet zu sperren!
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